Artikel mit ‘Heavy Metal’ getagged

Zitat des Tages

Samstag, 01. November 2008

Eine neue Studie der Universität Edinburgh zeigt, dass Klassik- und Heavy-Metal-Fans praktisch identische Persönlichkeitsstrukturen haben. Weltweite Befragungen von 36.000 Musikliebhabern ergaben, dass es sich bei beiden Gruppen um eher kreative, in sich ruhende und zurückhaltende Menschen mit einem gewissen Hang zum Theatralischen handelt.

Tagessschau - Headbanging in Theorie und Praxis

Metal-Merchandise.com sucht einen neuen Besitzer

Sonntag, 17. Februar 2008

Metal-Merchandise.com - Done!

Update 28.02.2008: Inzwischen wurde die Domain bereits verkauft.

Tipps für langhaarige Metaller

Dienstag, 12. Februar 2008

Wer lange Haare hat und diese vielleicht auch noch durch Tönungen oder Färbungen austrocknet, kennt die Probleme mit verknoteten Haaren. Neben einer passenden Pflege, zu der es im Langhaarnetzwerk zahlreiche Tipps gibt, ist auch das richtige Kämmen und Bürsten sehr wichtig. Hier kann ich eine Bürste aus der dm-Drogerie empfehlen, eine so genannte Holzbürste mit Mischborste, extrabreit, für langes Haar von der dm-eigenen Marke ebelin. Angeblich ist da noch ein mineralischer Turmalin- Puder drauf, der energetisierend wirken soll, aber von solchem Wellness- Geschwafel halte ich nicht viel. Mit 7,95 Euro ist die Bürste recht günstig, eine kleinere Variante kostet 4,95 Euro.

Zusätzlich sollte man einen groben Kamm mit mehreren Millimetern Abstand zwischen den Zinken zum Vorkämmen benutzen und ein normaler Kamm eignet sich wunderbar zur Reinigung der Haarbürste(n) und zum Auskömmen einzelner Strähnen.  Wichtig ist, dass man die Haare nur trocken bürstet und bei nassem Haar bestenfalls mit den Fingern oder einem groben Kamm durch die Haare geht. Mögliche Knoten lassen sich mit Keratin bzw. Keratinöl (SP-Serie beim Friseur) leichter lösen, was vor allem diejenigen Konzert- und Festivalbesucher zu schätzen wissen dürften, die ihre Haare pausenlos fliegen lassen ;)

Mehr Infos für Eure Haare findet Ihr im oben erwähnten Langhaarnetzwerk :)

Deppen-Boulevardzeitung bezeichnet Dimmu Borgir als Satanisten-Rocker

Dienstag, 06. November 2007

Es ist jedem halbwegs intelligentem Metaller klar, dass die BILD-Zeitung ein einziger großer Haufen übelst stinkender Scheiße ist. Nicht nur, weil dieses Drecksblatt seinen Lesern Desinformation und Werbung als Nachrichten verkauft oder wegen der Redaktionsrichtlinien, die journalistische Mitarbeiter zum bedingungslose Anschleimen an Faschisten aus den USA und Israel verpflichten, sondern auch, weil dieses Stück publizistischer Abfall Vorurteile verfestigt und seinen Lesern die Welt ideologisch in Schwarzweiß oder bestenfalls wenigen Grautönen vermittelt. So auch mit dieser Schlagzeile:

Satanisten-Rocker aus Norwegen klagen Berliner Rüpel-Rapper an: Bushido hat uns beklaut!

In dem zugehörigen Artikel geht es darum, dass Rapper-Depp Bushido offenbar die Melodie des Songs Mourning Palace von Dimmu Borgir geklaut hat, um damit sein Pisa-Gestotter mit dem Titel “Mittelfingah” zu untermalen. Abgesehen davon, dass es Mittelfinger heißt, ist es natürlich schon sehr dumm, sich als HipHopper ausgerechnet am geistigen Eigentum einer Heavy Metal-Band zu bedienen. Man könnte dies natürlich als Beleg für die mangelnde Intelligenz und Kreativität von Rappern und der primitiven HipHop-Szene als Ganzes heranziehen, aber ich will ja keine Vorurteile schüren, nicht wahr? ;)

Außerdem dürfte das Management von Dimmu Borgir die juristische Auseinandersetzung gegen den Rap-Depp Bushido führen, nicht die Band selbst, so dass sich der Verfasser Uli Schüler aus dem Hochhaus der Schande, dem Springer Verlagshaus, die Bezeichnung der Band als Satanisten-Rocker schlichtweg hätte sparen können.

Wenn man von einer Kultur und Szene keine Ahnung hat, sollte man vielleicht einfach mal die Fresse halten, lieber Uli!

Wacken Open Air als Ballermann 666?

Mittwoch, 17. Oktober 2007

The Holgmann weist bei den Wacken-Spacken darauf hin, dass Wacken immer mehr zu einem Ballermann 666 geworden sei:

Genau, Wacken mutiert langsam zum Ballermann 666. Man sollte Security auf den Zeltplätzen Streife laufen lassen, vor allem ab Sonntag morgen, wenn die rituellen Zeltabfackelungen auf den Camping Only-Grounds stattfinden. Die Veranstalter wissen es seit Jahren, blarren nur herum und unternehmen nix.

Es ist schon komisch, wenn alle Welt die Probleme und Kritikpunkte in Wacken klar benennt, aber die Veranstalter bislang immer noch vielfach so getan haben, als gäbe es keine Missstände. Da man den Besuchern nicht in de Kopf gucken kann, ob sie wirklich Metaller sind oder nur saufende Vollidioten, die vorher immer zum Ballermann geflogen waren, wäre eine durchgreifende Security-Streife eine gute Idee. Wer erfahren müsste, dass er bei massivem Asi-Verhalten und Gewalt umgehend Hausverbot / Platzverweis samt abgeschnittenem Bändchen riskiert, würde sich spätestens im folgenden Jahr überlegen, ob er noch einmal hinfährt, wenn es ihm eh nur um Saufen und Gepöbel geht.

Hinsichtlich der Zeltabfackelungen könnte sich auch in Wacken die beim Summer-Breeze übliche Praxis bewähren,  die brennenden Zelte samt Autos und Kennzeichen zu fotografieren, so dass man die Urheber zur Verantwortung ziehen kann, z.B. mit Strafgebühren in Höhe von 500-1.000 Euro. Andererseits lässt das Verbrennen von Müll und Zelten auch darauf schließen, dass die Veranstalter bisher eines sträflich vernachlässigt haben: einen würdigen Abschluss des Festivals. Wie wäre es stattdessen  mal mit einem richtig geilen Feuerwerk oder einem anderen verbindendem Ritual, so dass mit der Zeit die Zeltverbrennung als übliches Abschluss-Ritual verdrängt würde?

Oder wie wäre es mit einer Veröffentlichung der Kostenaufstellung für das Löschen der Brände und der Entsorgung der Müllberge, kombiniert mit einem positiven Aufruf? Ob man dies nun so gestaltet, dass z.B. die eingesparten Kosten für einen guten Zweck gespendet werden oder ein Teil in eine Ticket-Verlosung fließt, wäre an sich egal. Hauptsache, das Verbrennen von Zelten und Müllbergen würde von der Community schließlich geächtet, so dass sich jeder Abweichler dem Druck der Massen ausgesetzt sähe. Unter dem Strich wäre so eine Maßnahme wohl sogar noch billiger als Feuerwehr und Entsorgung.

Warum ist man im WOA-Office offenbar so unkreativ?


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