Archiv für Februar 2007

Frauen bei der Bundeswehr

Mittwoch, 21. Februar 2007

Frauen bei der Bundeswehr

Typisch Frau:
Erst den Weg nicht finden und dann noch
nicht einmal einparken können :mrgreen:

Metal-Dating: Weiteres Indiz für die Ausmaße des Spams

Mittwoch, 21. Februar 2007

Als ich kürzlich nach der Arbeit noch ein wenig durch die Weiten des World Wide Webs surfte und über Google zum Forum des Metal Magazins Soulburner kam, tippte ich da aus Spass mal Metal-Dating als Suchbegriff ein. Tatsächlich war diese von Spammern betriebene Site auch dort schon Thema. Und es gab erneut eine Beschwerde über Werbemüll aka Spam, der von Metal-Dating in der Absicht verschickt wurde, Benutzer abzuwerben:

Metal-Dating spammt bei Metalflirt herum

Offensichtlich wurden die Benutzer von Metalflirt auch mit unerwünschter Werbung bedacht. Wenn man sich die Spam-Liste von Metal-Dating mal so ansieht, dann wäre es vielleicht am besten, wenn man den Begriff “Metal-Dating” einfach in Gästebüchern, Foren, Blogs und Communities zur Blacklist hinzufügte, so dass deren Werbemüll nicht mehr verbreitet werden kann. Es wird also gespammt

Besonders dreist ist das Herumspammen bei der direkten Konkurrenz wie Metalflirt und Metal-Singles. Wahrscheinlich gab es das in ähnlicher Form auch noch in diversen anderen Communities, z.B. bei Schwarzes Glück und anderen Gothic- und Rock-Communities. Es ist daher jedem Webmaster anzuraten, seine Blacklists zu erweitern und auch einmal seine Datenbanken mit LIKE-Abfragen zu durchforsten. Lediglich bei Metal-Singles hat man richtig reagiert und solche Spamsäue anwaltlich abmahnen lassen. Denn genau das ist der richtige Weg, solche Spammer in ihre Schranken zu verweisen: Der Tritt in die Eier, aber kräftig. Davon brauchen die noch so einige, bevor sie begreifen, dass Spam nichts mit erlaubter Werbung zu tun hat. Keine Angst vor den Kosten: die sind komplett vom Störer zu tragen.

Spammenden Schmarotzern keine Chance!

Black-Flirt.de offline

Mittwoch, 21. Februar 2007

Da ist man mal ein paar Tage nicht häufig am Rechner, weil man noch andere Dinge zu tun hat, da gibt es schon wieder Neuigkeiten, die einen zum Schmunzeln bringen. Beispielsweise die Neuigkeit, dass Black-Flirt.de offline ist. Auf der Startseite findet man folgenden Text:

Blackflirt.de offline

Was bedeutet wohl der plötzliche Anstieg des Traffics? Im Allgemeinen deutet so etwas daraufhin, dass entweder Bots versuchen Daten zu sammeln oder aber vielleicht ein paar Script-Kiddies versuchen mittels Brute Force-Attacken automatisiert ein paar Accounts zu knacken. Wenn man seine Anwendung angemessen auf solche Situationen vorbereitet und daher Logging- und Abwehr-Mechanismen implementiert hat, ist sowas kein Problem. Wer sich aber mal den Quellcode bei Black-Flirt - auch auf der “Pausenseite” - mit den zeilenlangen CSS-Anweisungen direkt an den HTML-Elementen angesehen hat, der wird seine Zweifel haben, ob solche Mechanismen eingebunden wurden. Ist man doch offenbar noch nicht einmal in der Lage ein paar Zeilen JavaScript selbst zu schreiben, beispielsweise für diese kleinen Bild-Popups, die auf einer Bibliothek für Tooltips von Walter Zorn basieren. Aber immerhin die Einbindung dieser Spielerei ist diesen Schülern gelungen, von denen sich einer in grandioser Selbstüberschätzung als erfahrener Designer und Programmierer bezeichnet :lol:

Weiter stellt sich die Frage, welcher Sponsor die Kinder nicht mehr unterstützen konnte und wollte. Ob es sich dabei um das Werbenetzwerk Sponsor-Ads handelt, dessen Banner bei Black-Flirt.de eingebunden waren? Immerhin zahlt dieses Netzwerk für 1.000 Klicks auf Standard-Banner (468×60 Pixel) 100 Euro, was einem Klickpreis von 10 Cent entspricht. Kein Wunder also, dass die Betreiber von Black-Flirt ihre Mitglieder dazu aufforderten, täglich mindestens ein Mal auf eines der Banner zu klicken. Wenn sich von den 3.000-4.000 Mitgliedern schon nur ein Bruchteil zur Mitwirkung am Klickbetrug überreden ließ, wurden auf diesem Wege sicherlich täglich oder zumindest alle paar Tage jeweils 1.000 Klicks erzielt und so das Taschengeld der Betreiber um je 100 Euro aufgebessert. Selbst wenn man nur von 100 betrügerischen Klicks am Tag ausgeht, kamen so alleine um die 300 Euro / Monat rein. Der Webspace sollte hingegen nicht mehr als 10-30 Euro im Monat gekostet haben. Ich gehe jedoch von einer höheren Klickzahl aus. Da haben sich die Mitglieder dann schön als dummes Klickvieh mißbrauchen lassen. Aber wie schrieben doch die Betreiber selbst: “Geld ist nicht alles im Leben…” :mrgreen:

Welches ominöse “Internetunternehmen” nun in die Bresche springt, dürfte abzuwarten sein. Vielleicht ist es ja zufällig eine gewisse Dreamzone Studios GbR, die bisher im Impressum von Black-Flirt.de mit dem Zusatz i.G (= in Gründung) versehen war und offenbar in einem Postfach residiert :lol:

Sollte es sich um eine andere Firma handeln, so sollte man sich dort einmal fragen, ob es sinnvoll ist mit Klickbetrügern zu kooperieren, die einerseits ihre Mitglieder belügen (Zitat: “Geld ist nicht alles im Leben…”) und andererseits möglicherweise auch noch Rechte Dritter verletzen, Stichwort blackflirt.de

Es bleibt spannend…

Playlist

Montag, 19. Februar 2007

Charon - Come tonight
Dissection - Maha Kali
Eisregen - 1.000 tote Nutten
Kamelot - Moonlight
Savatage - If I Go Away
Thunderstone - Eyes Of A Stranger

HipHopper und die Vogelgrippe

Montag, 19. Februar 2007

Wie schützt sich ein HipHopper vor der Vogelgrippe?
Wieso schützen? Auch ein Virus hat seinen Stolz!

:mrgreen:

Dicke Grüße aus Zirkonia

Sonntag, 18. Februar 2007

Gestern hatte ich mal wieder eine etwas längere Bahnreise hinter mich zu bringen und da sind mir auch wieder diverse HipHop-Vollpfosten aufgefallen. Oder besser gesagt, mir ist an denen etwas besonders aufgefallen, was bei diesen Leuten Standard ist und ich sonst so nicht wahrnehme. Erstmal wieder klasse Stinktier-Frisuren überall, also in der Mitte ein paar blondierte Strähnen, das Ganze mit Gel hochgezwirbelt. Dann knutschten diese HipHop-Spacken sich exzessiv ab wie Möchtegern-Mafiosi, bevor sie wieder einen auf dicke Hose machen wollten bei ein paar Weiblein, die in der Nähe von denen sassen und sie nur auslachten :lol: Letztlich fielen mir dann diese monströsen Pseudo-Klunker in den Ohren von diesen Typen auf - meine Fresse, wie lächerlich und weibisch das aussieht :lol: Ich habe nicht näher hingeschaut, ob auch wieder die typischen D&G- Deppenmarkierungen irgendwo vorhanden waren, ansonsten waren diese Zirkonia-Ohrbomben sowas wie D&G fürs Ohr. Wie lächerlich und peinlich können HipHopper eigentlich noch werden? :mrgreen:

Playlist

Sonntag, 18. Februar 2007

Amon Amarth - Where Silent Gods Stand Guard
Communic - Waves Of Visual Decay
Eisregen - Mein Eichensarg
I - Mountains
Kamelot - This Pain
Samael - As the Sun

Trägt noch irgendein normaler Mensch Dolce & Galbana?

Freitag, 16. Februar 2007

Also ich weiß ja nicht, wie es anderen so geht, aber ich würde wahrscheinlich eher nackt rumlaufen als mir irgendwas von Dolce & Galbana über die Hüften oder die Schultern zu ziehen. Der Kram wird doch inzwischen vorrangig nur noch von irgendwelchen HipHop-Asis getragen, die einen auf edel machen wollen mit dem Kitsch, der oftmals mit viel goldener Farbe und / oder Zirkonia-Steinchen dekoriert ist, zum Beispiel häßliche Gürtel oder Sonnenbrillen, mit denen die Leute teilweise aussehen, als seien sie mit der Biene Maja verwandt.

Für mich hat dieser Kram von D&G mittlerweile das gleiche Image wie der voll konkrät krasse 3er BMW, ey alda: Wird meist von irgendwelchen dümmlich-primitiven Asis türkischer Abstammung gekauft, die sich oftmals in einer Art und Weise artikulieren, die selbst für einen Schimpansen eine Beleidigung wäre. Hören in der Regel dämliche Mucke von irgendwelchen kurzschwänzigen Pseudo- Ghetto- Gangstern, die ihre intellektuellen und intimen Defizite mit vergoldeten Garten-Ketten, einem extrem dummen Gesichtsausdruck und einer schief sitzenden Narrenkappe zu kompensieren versuchen. Denen eifern sie nach und denken, jedes Weib hätte nichts besseres zu tun, als mit solchen Primaten in die Kiste zu springen - grandiose Selbstüberschätzung.

Insofern ist D&G-Logo nun wirklich hilfreich geworden: als Vollpfosten-Markierung. So nach dem Motto: Wo D&G draufsteht, ist zwischen den Ohren nur Durchzug oder bestenfalls noch Toastbrot :mrgreen:

Wie heißt es doch so schön: Früher hatten wir die Pest, heute haben wir HipHop.

Yo man.

Empfehlung: Kamelot - One Cold Winter’s Night

Freitag, 16. Februar 2007

Während Sirenia mit ihrem neuen Album offenbar mehr in Richtung Evanescence und Nightwish gehen wollen und so ihre alten Fans vom Kauf des neuen Albums abhalten, haben Kamelot vor kurzem ein arschgeiles Live-Album veröffentlicht, das auch als DVD erhältlich ist. Aufgenommen wurde das Ganze bei einem Konzert am 11. Februar 2006 in der Rockefeller Music Hall in Oslo. Ich hatte mir auf Empfehlung eines Freunds aus Bergen zunächst nur die DVD “One Cold Winter’s Night” besorgt, die nicht nur mit starker Stimmung, netten Effekten und einer ansehnlichen Tracklist überzeugen kann, sondern auch mit Gastauftritten, zum Beispiel von Simone Simons von Epica. Die Tracklist gestaltet sich abwechslungsreich mit Songs wie The Black Halo, Moonlight, March of Mephisto, Elizabeth (Part I, II & III), Abandoned oder Karma.

Da ich aber selten einen DVD-Player mit mir herumschleppe und vor allem unterwegs viel Musik höre, wanderte auch noch das entsprechende Album in die Sammlung und auf den MP3-Player. Natürlich ist es aber wesentlich geiler, sich die DVD auf Großbild-TV oder Cinema-Display und mit Surround-System anzuschauen.

Insofern ein Kauftipp für alle Metalheads, die Power Metal wie Sonata Arctica & Co. etwas abgewinnen können: Kamelot - One Cold Winter’s Night

Neues Album von Sirenia enttäuscht

Freitag, 09. Februar 2007

Lange mußte man auf das neue Album von Sirenia warten, da man eine neue Sängerin suchen mußte, nachdem “Heavyette” die Band verlassen hatte. Nun erscheint in Kürze das Album Nine destinies and a downfall, von dem es bei Nuclearblast schon einige Snippets zu hören gibt. Ebenso ist auf der offiziellen Website das Video zu My Mind’s Eye verfügbar. Das Ergebnis ist jedoch enttäuschend. Da ist nichts mehr von dem Reiz vorheriger Alben wie An Elixir for Existence und vor allem At Sixes and Sevens, die insbesondere durch eine gelungene Kombination von männlicher und weiblicher Vocals, gepaart mit sakral anmutendem Chorgesang, für eine ganz eigene Stimmung sorgten und so Sirenia ihr Profil gaben. Davon ist leider nicht mehr viel übrig.

Schon am Video zu My Mind’s Eye wird deutlich, dass nun weibliche Vocals dominieren und der Sound sich in Richtung einer beliebigen Band mit Frontfrau á la Within Temptation entwickelt hat. Dieser Eindruck bestätigt sich auch in den Snippets und will so gar nicht gefallen, wenn man die Alben davor kennt und Vergleichbares erwartet hatte. Sollte Morten Veland sich mittelfristig nicht wieder verstärkt ebenfalls als Sänger betätigen, befürchte ich, dass Sirenia über kurz oder lang im Rauschen der unzähligen 0815-Bands mit Frontfrau untergehen wird. Es wird abzuwarten sein, wie Monika Pedersen die Performance der alten Tracks auf der Bühne gelingt, beispielsweise auf dem Graspop oder auf dem Summer-Breeze Festival. Für meinen Geschmack ist Nine destinies and a downfall jedenfalls zu sehr mit weiblichen Vocals überladen und hinsichtlich des Sounds zu poppig geraten.

Nine destinies and a downfall erscheint in Deutschland und Österreich am 9. März 2007, in den anderen europäischen Ländern am 23. Februar 2007.


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